case study
Migros ist nicht nur die größte Detailhandelsgruppe der Schweiz, sondern mit rund 98.000 Mitarbeitenden auch der größte private Arbeitgeber des Landes. Erfahren Sie, warum dieser Marktführer im Detailhandel zu ecosio gewechselt ist.
Ergebnisse auf einen Blick
Transparenz und Mühelosigkeit
Das IT-Team kann sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren, statt ständig systemübergreifend Probleme zu lösen.
Für Wachstum ausgelegt
Jährlich werden bis zu 20 Millionen Dokumente ausgetauscht – mit der Möglichkeit, die Volumina jederzeit nach oben zu skalieren.
Resilienz durch ausgelagertes Mapping
Durch die Auslagerung des EDI-Mappings an ecosio hat Migros einen geschäftskritischen Bereich wirklich resilient gemacht.
Der Anspruch „We love EDI" war für mich ausschlaggebend. Im Laufe des Projekts habe ich gemerkt, dass die Leidenschaft für die Arbeit immer da ist. Das Team von ecosio ist stets sehr kooperativ, effizient und professionell.
Migros, die größte Detailhandelsgruppe der Schweiz, entwickelt seit über 30 Jahren eigene EDI-Systeme und verbindet heute zwischen 800 und 900 Partner, mit denen jährlich bis zu 20 Millionen Dokumente ausgetauscht werden. Nachdem Migros 2017 zunächst das Routing seiner X.400-Verbindungen an ecosio ausgelagert hatte, wurde ab 2022 auch das EDI-Mapping ausgelagert, um diesen geschäftskritischen Bereich resilienter, transparenter und skalierbarer zu machen.
Über Migros
Die Migros-Gruppe ist die größte Detailhandelsgruppe der Schweiz und mit rund 98.000 Mitarbeitenden der größte private Arbeitgeber des Landes. Mit ihrem gesellschaftlichen Engagement investiert Migros insgesamt 160 Millionen Schweizer Franken in Kultur, Bildung, Freizeit und Entwicklungsprojekte.
Branche
Einzelhandel
Hauptsitz
Zürich, Schweiz
ERP System
SAP®
Migros ist für die zuverlässige Versorgung aller Märkte absolut auf den reibungslosen Datenaustausch mit allen Lieferanten angewiesen. Das Volumen ist enorm. Jährlich werden bis zu 20 Millionen Dokumente mit externen Partnern ausgetauscht. „Wenn es hier ein ernsthaftes Problem gäbe, hätte das massive Auswirkungen auf die gesamte Lieferkette“, erklärt Daniel Schönmann „Dann könnten große Teile der Schweizer Supermarktregale leer bleiben. Die Versorgungssicherheit steht an erster Stelle.“
2017 entschied sich Migros erstmals dafür, Teile seiner EDI-Infrastruktur auszulagern, und wählte ecosio als bevorzugten Anbieter. Der Fokus lag zunächst auf dem Routing aller X.400-Verbindungen: Aus rund 200 X.400-Partnerverbindungen wurde eine einzige konsolidierte AS2-Verbindung zu ecosio für die Migros-Genossenschaft geschaffen. Die Kommunikation wurde ausgelagert, während das Mapping weiterhin von der Inhouse-Software übernommen wurde, die verschiedene Subsysteme wie Warenwirtschaft und Lagerverwaltung koordinierte. Als sich Migros später entschied, auch das Mapping auszulagern, waren insbesondere drei Faktoren für die Wahl von ecosio ausschlaggebend.
Gute Erfahrungen aus dem ersten Projekt
Die positiven Erfahrungen aus dem anfänglichen Routing-Projekt sprachen klar für ecosio.
Echte Leidenschaft für EDI
Da sich die auf der Shortlist verbliebenen Anbieter technisch sehr ähnlich waren, gab die Leidenschaft von ecosio für dieses komplexe Thema – spürbar im Pitch und in der Zusammenarbeit – den Ausschlag.
Ein auf die Bedürfnisse von Migros zugeschnittenes Gesamtkonzept
Das Gesamtkonzept von ecosio passte sehr gut zu den Anforderungen von Migros.
Es folgte ein intensiver Ausschreibungsprozess, an dem sich sechs namhafte Unternehmen aus ganz Europa mit ihren Angeboten beteiligten. Da sich die Bewerber auf der Shortlist technisch sehr ähnlich waren, gab letztlich die Leidenschaft von ecosio für dieses komplexe Thema den Ausschlag zu seinen Gunsten – spürbar sowohl im Pitch als auch in der bisherigen Zusammenarbeit.
Bei der 2022 gestarteten Zusammenarbeit waren Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit für Migros besonders wichtig: Gesucht war ein EDI-Dienstleister, für den das Mapping das Kerngeschäft ist, zugleich sollte das Volumen jederzeit nach oben angepasst werden können, da dieses in den kommenden Jahren durchaus steigen könnte. Schönmann war angenehm überrascht, wie reibungslos die Prozesse verliefen: Zwar hatten sich durch die jahrzehntelange EDI-Erfahrung viele Eigenheiten eingeschlichen, die bestimmte Konvertierungen anspruchsvoll machten, doch die Lösung von ecosio funktionierte von Anfang an hervorragend – und für sein Team war es besonders wichtig, dabei möglichst wenige Anpassungen selbst vornehmen zu müssen.
Obwohl Schönmann anfangs Bedenken hatte, einen so erfolgskritischen Bereich wie EDI an einen externen, cloudbasierten Dienstleister zu übergeben, verschwanden diese schnell, sobald deutlich wurde, was ecosio leisten kann. Für ein Unternehmen, das jahrzehntelang alles inhouse entwickelt hat, ist eine Make-or-Buy-Entscheidung nie einfach – inzwischen haben sich Cloud-Lösungen jedoch auch für geschäftskritische Systeme bewährt.
Aufräumen, Altlasten beseitigen, Systemheterogenität reduzieren. Genau dort war das Know-how von ecosio sehr hilfreich.
Für Migros sind die entscheidenden Vorteile der Zusammenarbeit mit ecosio Transparenz und Mühelosigkeit – so kann sich das IT-Team auf das Wesentliche konzentrieren.
Transparenz und Mühelosigkeit
Transparenz und Mühelosigkeit waren die entscheidenden Faktoren und helfen der IT, sich auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren.
Ein resilientes, geschäftskritisches EDI-Setup
Durch die Auslagerung auch des Mappings hat Migros seinen EDI-Bereich wirklich resilient gemacht.
Raum zum Skalieren
Migros behält die Möglichkeit, die Dokumentenvolumina jederzeit nach oben zu skalieren, da diese in den kommenden Jahren steigen könnten.
Die entscheidenden Faktoren sind für uns Transparenz und Mühelosigkeit. Das hilft der IT, sich auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren. Statt ständig systemübergreifend Probleme lösen zu müssen, kann sich unser IT-Team nun darauf konzentrieren, innovative Lösungen zum künftigen Nutzen des Unternehmens zu schaffen.
Statt ständig systemübergreifend Probleme lösen zu müssen, kann sich das IT-Team von Migros nun darauf konzentrieren, innovative Lösungen zum künftigen Nutzen des Unternehmens zu schaffen.
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