Case-Studies – Unsere Erfolgsgeschichte mit Klosterquell
Klosterquell Hofer

Kompetenz und Komm­unikation

"…auf einer Skala von 0–10 eine glatte 10!"

Ingrid Adrigan,
Leitung Logistik / Vertriebs­innen­dienst der Klosterquell Hofer GmbH

Die österreichische Traditionsmarke Dreh und Trink begeistert Kinder seit mehr als 40 Jahren mit ihrem farbenfroh-fruchtigen Erfrischungs­getränk. Für die Produktion setzt das Familien­unternehmen Klosterquell Hofer in Gutenstein (NÖ) auf frisches Gebirgs­wasser aus eigenen Quellen vom Fuße des Schneebergs. Klosterquell Hofer produziert jährlich 50 Millionen Flaschen und exportiert rund 80 Prozent davon in über 20 Länder weltweit.

Inhouse-Vertrieb ohne Zusatz­aufwand

Bis 2012 wurde der Vertrieb von ‘Dreh und Trink’ in Deutschland durch die sportfit Fruchtsaft GmbH & Co. KG abgewickelt, in Österreich bis 2014 über die Maresi Austria GmbH. Die Gründung der Klosterquell Vertriebs GmbH und die damit verbundene Neu­strukturierung des Vertriebs ermöglicht heutzutage eine zentral gebündelte Marken­führung. Damit wurde das Familien­unter­nehmen zum direkten Partner des Handels.

Die Umstellung auf den Vertrieb inhouse bedeutete neue Anforderungen für den Daten­austausch und die Kommunikation mit Geschäfts­partnern. Strukturierte Bestell-, Lieferschein- und Rechnung­sdaten waren zwar im SAP Business One System bei Klosterquell vorhanden. Es gab jedoch im Haus kein aus­reichendes Know-How für die EDI-Anbindung externer Partner und die Umsetzung von EDI-Konvertierungen. Die Entscheidung für ein Managed EDI-Services lag nahe: “Im Vorder­grund stand dabei die Service­orientierung für unsere Kunden”, berichtet Ingrid Adrigan, Leitung Logistik­/ Vertriebs­innen­dienst der Klosterquell Hofer GmbH, “vor allem weil EDI inhouse viele Ressourcen bindet und Kosten für Infrastruktur, Personal und Wartungs­aufwand generiert.”

EDI-Einführung in zwei Schritten

  1. EDI-Einführung in Deutschland: 2012 übernimmt Klosterquell Hofer Vertrieb und Markenrechte von der sportfit Fruchtsaft GmbH & Co.KG. Die deutschen Handels­partner wie EDEKA, Metro, Markant, REWE etc. fragen daraufhin umgehend die Einführung von EDI (elektronischem Daten­austausch) nach. Schon die erste Internet­recherche führte Head of Sales & Marketing Mag. (FH) Michael Bauer zur ecosio InterCom GmbH – der deutschen Tochter­gesellschaft von ecosio. Die produktive und lösung­sorientierte Kommunikation ab dem Erstkontakt, so Bauer, begründete die Entscheidung für ecosio. “Es hat alles gepasst, die Lösungsorientierung bei ecosio stand deutlich im Vordergrund”, bestätigt auch Ingrid Adrigan.
  2. EDI-Einführung in Österreich: Die Klosterquell Hofer Vertriebs GmbH übernahm mit 1. Dezember 2014 die Vertriebsrechte von ‘Dreh und Trink’ von der Maresi Austria GmbH und verantwortete damit alle Marketing- und Vertriebs­agenden in Österreich selbst. Aus diesem Grund wurden mit Herbst 2014 alle wichtigen österreichischen Supermärkte wie Spar, REWE, MPreis, Kastner, etc. über EDI angebunden. Die Umsetzung erfolgte auch hier durch ecosio, genauer der ecosio GmbH in Wien.

Die Lösung: Managed EDI-Services von ecosio

Das flexibelste Produkt aus dem ecosio Portfolio - ecosio.EDI – ermöglicht mit nur einer Verbindung zum ecosio.MessagingHub den elektronischen Daten­austausch mit allen Geschäfts­partnern. Damit deckt das ecosio Produkt alle EDI-Bedürfnisse ab. Da Klosterquell Hofer eine Vielzahl an Partnern anzubinden hatte, die alle unterschiedlichste Systeme und Standards verwenden, war das Produkt Managed EDI-Services die perfekte Lösung. Nachrichten werden nämlich am ecosio.MessagingHub in das Zielformat konvertiert und danach an den Empfänger zugestellt - der gleiche Prozess erfolgt auch umgekehrt. ecosio kümmert sich heute um die EDI-Partner­anbindung von der Einrichtung bis zur Wartung verschiedenster Protokolle (AS2, X.400, SFTP, OFTP2, IMAP / SMTP oder Web-Services) und Dokumente. Die Einbindung der EDI-Funktionalität in das ERP-System erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem SAP-Customizer von Klosterquell.

“Service heißt, das Geschäft mit den Augen des Kunden zu sehen”

“Wir sind keine Experten für die EDI-Anbindung externer Partner”, räumt Ingrid Adrigan ein, “deshalb war es uns wichtig, dass unser Gegenüber bei der Einführung der EDI-Prozesse die Anforderungen von Klosterquell optimal versteht und umsetzen kann. Zusätzlich erhielten auch wir ein besseres Verständnis für diese Abläufe”. ecosio bemüht sich nicht nur um optimale Kunden­kommunikation. Bei ecosio wird jedes Projekt von einem Experten betreut, der jederzeit erreichbar ist und für einen reibungs­losen Prozess sorgt.

ecosio ist immer am neuesten Stand der Technik, bei Infrastruktur, Schnitt­stellen und Daten­sicherheit, aber auch bei technischen Entwickl­ungen, internatio­nalen Richt­linien und Standards. Durch diesen Wissens­vorsprung ist die ecosio GmbH der ideale Partner für die Klosterquell Hofer GmbH, die den Anforderungen eines flexiblen Supply-Chain-Managements gewachsen sein muss. In Anbetracht der immer komplexer und dynamischer werdenden Markt­bedingungen wäre es für Klosterquell ein erheblicher Mehr­aufwand gewesen, eine unternehmens­interne EDI-Mannschaft aufzubauen, die mithalten kann. Die Zusammenarbeit mit ecosio ist ein Wett­bewerbs­vorteil für die Klosterquell Hofer GmbH und bringt schon heute “Effizienz­steigerung für uns und unsere Kunden” bestätigt Ingrid Adrigan.

10 Punkte für ecosio

Nach Abschluss der EDI-Einführung läuft die Zusammen­arbeit erfolgreich weiter. Das Monitoring durch ecosio bleibt im Hintergrund, und es entsteht kein Inhouse-Wartungs­aufwand, aber “wenn ein Problem auftritt, wenn Daten nicht übermittelt werden können, werden wir umgehend, also fast zeitgleich, von ecosio informiert. Und fast genauso schnell ist das Problem wieder gelöst”, so Ingrid Adrigan zufrieden: “Wir haben ecosio als innovatives und junges Unternehmen kennengelernt, das auf Kunden­wünsche eingeht. Wir sind sehr zufrieden und würden sie jederzeit weiterempfehlen - auf einer Skala von 0–10 eine glatte 10!”

Zahlen, Daten, Fakten

  • Projektzeitraum:
    • Zeitraum Einführung EDI für Klosterquell Deutschland: 2012–2013
    • Zeitraum Einführung EDI für Klosterquell Österreich: 2014–2015
  • Produktiveinsatz seit: 2012
  • Angebundene Partner: 21 in Deutschland, 10 in Österreich

Umsetzungs­schritte

  • 2012: EDI Einführung und Anbindung der DE-Handelspartner
  • 2014: Anbindung der AT-Handelspartner
  • Enge Zusammenarbeit mit dem SAP-Customizer von Klosterquell

Anforderung

  • Problem: Strukturierte Bestell-, Lieferschein- und Rechnungsdaten sind zwar innerhalb von Klosterquell im SAP Business One System vorhanden. Es gibt jedoch keinerlei inhouse-Know-How für die EDI-Anbindung von externen Partnern bzw. für die Umsetzung von EDI-Konvertierungen.
  • Anbindung der Handelspartner in Deutschland und Österreich

ecosio.Lösung

  • Produkt: Managed EDI-Services mit Konvertierung / Routing
    • inkl. Onboarding, Test, Begleitung bis zur Produktivschaltung, jetzt Monitoring
  • Anbindungen an: REWE, Spar, Metro, Markant, EDEKA, Drogerie Müller, MPreis, Pfeiffer Gruppe, Zielpunkt, Julius Kiennast GmbH & Co KG, Kastner, Wedl, ADEG
    • jeweils über X.400 oder AS2 angebunden
    • eingehend: Bestellungen (ORDERS)
    • ausgehend: Rechnungen (INVOIC), Lieferscheine (DESADV)

ecosio.EDI

Noch mehr technische Details zu ecosio.EDI gibt es hier.

MEHR ERFAHREN

Download Erfolgsstory ecosio & Klosterquell

Die Erfolgsstory als PDF zum Herunterladen gibt es hier.

DOWNLOAD