Peter

Wir haben unsere Mitarbeiter befragt und wie ein typischer Arbeitstag von Peter aussieht, kannst du im Folgenden lesen.

Meine Aufgaben bei ecosio

Mein Name ist Peter und ich bin bei ecosio im Backend-Team für die Entwicklung unserer Anwendungen und die Erweiterung von bestehenden Produkten mit neuen Funktionen zuständig. Wobei, oftmals kommen auch Aufgaben dazu, die eher im Frontend-Bereich anzusiedeln sind – wir sind da nicht komplett strikt getrennt. Wenn man eine neue Idee hat oder den Bedarf für ein Thema sieht, dann kann man sich diesem widmen, selbst wenn es „eigentlich“ nicht die Haupttätigkeit ist.

Besonders gut gefällt mir…

…bei ecosio das familiäre Umfeld, die flexiblen Arbeitszeiten und die spannenden Aufgaben. Denn ich entwickle einfach gerne und bin froh, dass ich mich – anders als in meinem vorherigen Job und dem Studium – komplett dem Programmieren zuwenden kann. Dabei habe ich immer auch Zeit mich über neue Technologien zu informieren und diese zu diskutieren und auszuprobieren. Außerdem gefällt mir besonders gut, dass man nicht als „Ressource“ eingeteilt wird und seine Aufgaben abarbeitet.

Wir sind Menschen mit Meinungen und sprechen diese offen an. Dabei entscheiden zwar unsere Chefs, die Geschäftsführer, in letzter Instanz. Die Themen werden aber unbürokratisch diskutiert und neue Ansätze sind permanent im Gespräch (z.B. Tracing von Messageverläufen). Wenn sich dabei Neuerungen als doch nicht perfekt passend für uns herausstellen, dann haben wir keine Scheu diese auch wieder zurückzunehmen. Dadurch ist bei uns alles immer irgendwie in Bewegung.

Wenn ich wieder vor der Wahl stünde…

Die familiäre Atmosphäre ist einer der Hauptgründe, warum ich mich wieder für ecosio entscheiden würde. Einerseits einfach die coolen Kollegen, mit denen ich auch private Interessen teile und z.B. bei einem Filmabend „Sharknado“ anschaue. Andererseits gefällt mir auch die Atmosphäre im Büro und dass wir eigentlich fast täglich gemeinsam mittagessen.

Die familiäre Atmosphäre ist einer der Hauptgründe, warum ich mich wieder für ecosio entscheiden würde.

Wenn es einen typischen Arbeitsalltag geben würde, dann würde er in etwa so aussehen

Start im Büro zwischen 10 und 11 Uhr

Meinen Arbeitsalltag starte ich meist nicht allzu früh. Zuhause dusche und frühstücke ich und lese dabei die Nachrichten, Neues aus der Technik und E-Mails bzw. Nachrichten in unserem internen Chat durch. Zwischen 10 und 11 Uhr komme ich im Büro an, drehe meinen Computer auf und hole mir etwas zu trinken. Dann checke ich meine Mails und starte mit meinen Entwickleraufgaben. Privat bin ich Musiker und habe daher ab und an tagsüber oder am Wochenende Auftritte. Dann arbeite ich von zuhause aus oder auch mal später am Abend.

Einmal wöchentlich haben wir ein Developer Meeting, bei dem sich alle Entwickler zusammensetzen und über die vergangene Woche und die To Dos der nächsten Woche reden. So bekommt jeder einen Überblick, was sich bei den anderen so tut und wo vielleicht jemand Unterstützung braucht. Oder es wird über allgemeine technische Sachen diskutiert, die unsere Plattform betreffen. Gerade in der Planungsphase einer neuen Anwendung oder bei einer größeren Umstellung (z.B.: das neue Rollenmanagement) gibt es öfter Meetings, da grundlegende Architekturentscheidungen getroffen werden müssen, die auch Auswirkungen auf die Projekte der anderen haben können.

Zu Mittag kommt immer die Frage aller Fragen

Was will man denn heute essen? Oft gehe ich einmal durchs Büro und sammle Ideen, Vorschläge und Inspiration. Danach gibt es meist eine Exkursion zu einem nahegelegenen Supermarkt und wir bevölkern das Besprechungszimmer und essen gemeinsam. Normalerweise findet sich zumindest immer ein kleines Grüppchen mit dem man gemeinsam essen und plaudern kann. Am Nachmittag geht es dann weiter mit gitlab-Tickets und Bugfixes. Ich bin zwar kein Kaffeetrinker, geselle mich aber gerne auch zu einem Plausch in der Küche mit meinem Wasser dazu 😊.

Meistens drehen sich die Gespräche über die Arbeit und Dinge, die man irgendwo gelesen hat und die man vielleicht auch bei uns anwenden möchte. Aber auch Wochenendpläne, das Wetter, Serien, Filmen bis hin zu Lego und den neusten Technik-Gadgets werden besprochen. Bevor ich Feierabend mache prüfe ich, ob noch etwas Dringendes ansteht und alles erledigt ist (Code zum einchecken habe, ob meine Builds grün sind), räume mein Glas weg und plaudere noch mit den Kollegen.

Der Feierabend beginnt nicht jeden Tag zur gleichen Uhrzeit

Die Zeiten, zu welchen ich aufbreche, sind eher variabel. Normalerweise zwischen 18 und 20 Uhr, je nach Ankunftszeit und wieviel zu tun ist. Genug zu tun haben wir zum Glück ja immer. Manchmal stehen aber z.B. wichtige Milestones oder das Ende eines Projektes an. Oder ich möchte noch ein Problem lösen, weil ich sonst nicht ruhig schlafen kann. Jeden Dienstag geht’s direkt nach der Arbeit in den 15. Bezirk, zur Probe mit meinem Musikverein. Oftmals unternehme ich am Abend noch was mit Freunden, gehe ins Kino oder ein Konzert, mache Spieleabende, faulenze zuhause oder bleibe im Büro und schaue Sharknado 😁.

Freitags kommt es auch vor, dass wir uns nach der Arbeit im Büro ein Getränk gönnen oder in ein umliegendes Café ziehen. Insgesamt bin ich nun schon seit 3 Jahren bei ecosio. Vor der Unternehmensgründung habe ich aber schon an der TU Wien mitgewirkt.