Myriam

Wir haben unsere Mitarbeiter befragt und wie ein typischer Arbeitstag von Myriam aussieht, kannst du im Folgenden lesen.

Meine Aufgaben bei ecosio

Mein Name ist Myriam und ich bin das jüngste Mitglied im Projektmanagement-Team bei ecosio. In meiner Position bin ich für die Anbindung der Kunden unserer Kunden verantwortlich. Dazu gehört zum Beispiel die Koordination der mit einer Anbindung verbundenen Prozesse (z.B. Mapping). Die größte Challenge ist dabei für mich als Nicht-ITlerin zwischen lauter Entwicklern beim Tech-Talk mithalten zu können. Ich habe zwar schon lange Er­fahrungen mit EDI, allerdings gibt es auf technischer Ebene noch ein paar Dinge zu lernen. Abwechslung bringen für mich auch die unterschiedlichen Ansprech­partner auf Kundenseite, je nach Organisationsstruktur sind das direkte Anwender, IT-Verantwortliche, externe Dienstleister, etc..

Mein Start bei ecosio

Schon an meinem ersten Arbeitstag bei ecosio habe ich mich „angenommen“ und wohl gefühlt. Ich wurde sogar mit einer Schultüte empfangen. Ausschlaggebend dafür ist sicherlich die ungezwungene Atmosphäre und dass alle Kollegen per Du sind. Die Phase des Einlernens verlief sehr fließend – Learning by doing. Und bei Fragen steht immer jemand zur Verfügung um mir diese zu beantworten.

Wenn ich wieder vor der Wahl stünde…

… würde ich mich auf jeden Fall wieder für ecosio als Arbeitgeber entscheiden. Ausschlaggebend dafür ist das super Klima und der Freiraum, den jede und jeder hat. Gerade letzteres habe ich bei meinen vorherigen Jobs vermisst. Starre Strukturen und langwierige Prozesse sind bei ecosio ein Fremdwort.

Was ecosio für mich besonders macht

In einem Unternehmen zu arbeiten, das gerade Fahrt aufnimmt um stark und nachhaltig zu wachsen, macht jeden Tag zu etwas Besonderem. Gerade wenn man bedenkt, dass man mit seinem täglichen Tun die Entwicklung mitgestalten kann.

In einem Unternehmen zu arbeiten, das gerade Fahrt aufnimmt um stark und nachhaltig zu wachsen, macht jeden Tag zu etwas Besonderem.

Wenn es einen typischen Arbeitsalltag geben würde, dann würde er in etwa so aussehen

Mein Start in den Tag ab 7:30 Uhr

Im Moment versuche ich jeden Morgen vor der Arbeit Yoga zu machen. Und dann geht es eigentlich nach der üblichen Morgenroutine im Bad direkt ins Büro, da ich früh morgens noch keinen Hunger habe und nicht frühstücke. Im Normalfall versuche ich bis ca. 9h im Büro zu sein. Das ist für mich eine gute Zeit um den Arbeitstag zu beginnen. Dann mache ich mir erst einmal einen Kaffee in der Küche. Oftmals hat man Glück und trifft dort einen Kollegen um einen ersten Plausch zu halten. Aktuell macht Homeoffice bei mir noch nicht viel Sinn, daher bin ich eigentlich im Moment täglich im Büro anzutreffen.

Im Prinzip besteht mein Tag hauptsächlich aus Kommunikation über diverse Kanäle. Diese dreht sich immer um die unterschiedlichen EDI-Projekte, welche von mir betreut werden. Um als koordinatives Bindeglied zwischen allen im Projekt involvierten Parteien den Überblick nicht zu verlieren und die richtigen Prioritäten zu setzen, sind Organisationstalent und Struktur sehr hilfreich. Zwischendurch sind immer wieder Setupeinstellungen in unserem System und verschiedene Tests zu machen, die in weiterer Folge abzustimmen sind um unsere Projekte voranzutreiben und erfolgreich zum Abschluss zu bringen.

Halbzeit um 12:30 Uhr

Das Schöne bei ecosio ist, dass man eigentlich nie alleine essen muss. Irgendwer findet sich immer um gemeinsam am Mittagstisch zu sitzen. Meist führt mich mein Weg vorher zum Supermarkt. Immer wieder gibt es aber auch eine gute Seele im Büro, die für alle gemeinsam kocht oder bei einem Lieferservice bestellt. Bei mir ist eigentlich kein Tag wie der andere, je nachdem was auf dem Tisch landet und Priorität hat. Daher sehen meine Nachmittage auch immer unterschiedlich aus. Prinzipiell versuche ich morgens auf jeden Fall Dinge zu erledigen bei denen ich mich stärker fokussieren und konzentrieren muss. Für den Endspurt des Tages brauche ich meistens nochmal einen Kaffee oder Tee.

Nicht zu selten haben Kollegen das gleiche „Bedürfnis“ und man trifft sich in der Küche. Das ist immer eine nette Gelegenheit um zu quatschen während die Kaffeemaschine ihre Arbeit macht. Bevor mein Arbeitstag zu Ende ist, versuche ich prinzipiell keinen dringenden Fall offen zu lassen. Wenn das geschafft ist, wird der Schreibtisch möglichst penibel aufgeräumt bevor ich gehe 😉.

17:30 Uhr Zeit für den Feierabend

Meist gehe ich zwischen 17 und 18h aus dem Büro. Kann aber auch mal länger oder kürzer werden, je nachdem was zu tun ist oder was ich abends noch vor habe 😊. Abends treffe ich mich gern zum Afterwork mit Freunden oder gern auch mal mit den Kollegen und erkunde die verschiedenen kulinarischen Möglichkeiten, die Wien zu bieten hat. Wenn ich mich aufraffen kann, finde ich auch hin und wieder den Weg zum Sport.