Forschung und Entwicklung – Erfahren Sie mehr über unsere Neugier

Wir erforschen Verbindungen

Die Vernetzung wissenschaftlichen Denkens und professioneller Praxis zeichnet ecosio auf besondere Weise aus.

Forschung und Entwicklung sind ein wichtiges Thema bei ecosio. Schließlich arbeiten die Führungskräfte im Rahmen von nationalen und internationalen Standardisierungs­projekten an der Entwicklung von e-Business-Standards für die Zukunft mit. In enger Zusammenarbeit mit dem ecosio-Kooperationspartner TU Wien entstehen so neue und innovative Lösungen für den elektronischen Datenaustausch. Auf nationaler Ebene leitet Prof. Dr. Christian Huemer, ecosio Head of Research, die technische Entwicklung des ebInterface-Standards im Rahmen von AustriaPRO (Wirtschaftskammer Österreich), auf internationaler Ebene ist er der höchste technische Berater für UN/CEFACT, die Standardisierungs­organisation hinter dem UN/EDIFACT Standard.

EDI braucht Standards

Standards müssen einhaltbar sein, sich gleichzeitig aber weiterentwickeln, um eine offene, zukunftsorientierte Kommunikation in Unternehmen zu ermöglichen. Die ecosio-Führungskräfte sind in unterschiedlichen Standardisierungsgremien tätig.

UN/CEFACT

CEFACT steht für Centre for Trade Facilitation and Electronic Business / United Nations. CEFACT ist u. a. verantwortlich für den internationalen Datenstandard EDIFACT und einer der Initiatoren von ebXML.

ebInterface / AustriaPro

ebInterface ist der österreichische XML-Rechnungsstandard, AUSTRIAPRO die B2B-Standardisierungsplattform innerhalb der Wirtschaftskammer Österreich.

RosettaNet

RosettaNet ist ein Non-Profit-Konsortium von weltweit mehr als 600 Unternehmen. Ziel des Konsortiums ist eine Standardisierung von Datenübertragungsschnittstellen für den wechselseitigen elektronischen Datenaustausch.

ebXML

ebXML steht für Electronic Business using XML, d. h. XML für elektronische Geschäftsprozesse. Ziel der Initiative ist die Entwicklung eines technischen Rahmens zur Nutzung von XML für elektronische Geschäftsprozesse sowie die Senkung der Eintrittsbarrieren für klein- und mittelständische Unternehmen (KMU).

Forschungs­kooperationen

Gemeinsam mit unseren Forschungspartnern erforschen und entwickeln wir EDI. Nur die konsequente Weiterentwicklung von EDI setzt neue Standards.

BIG

Die Business Informatics Group (BIG) ist eine Forschungsgruppe am Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme an der TU Wien.

EC

Die Electronic Commerce Group ist eine Forschungsgruppe am Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme an der TU Wien.

Forschungsprojekte

EU-Projekt EVA - e-Invoicing for Austria

Im Rahmen des EU-Projekts EVA wird eine digitale Service Infrastruktur entwickelt, die den österreichischen Behörden den Empfang von elektronischen Rechnungen gemäß EU-Richtlinie 2014/55/EU ermöglicht.

ERPEL

ERPEL (ERP Exchange Language) ermöglicht die Vernetzung von FIBU/ERP-Systemen. Anstatt Geschäftsdokumente in Papierform auszutauschen, werden diese elektronisch und direkt über die ERPEL-Schnittstelle an die ERPEL-Plattform gesendet.

DigiTrans 4.0

Der Innovationslehrgang DigiTrans 4.0 vermittelt Prozesswissen rund um das Thema Industrie 4.0 an Mitarbeiter von österrechischen Firmen. Als Teil des Projektteams liefert ecosio Inhalte zum Thema Wertschöpfungsnetzwerke.

EDImine

Das EDImine Projekt wurde gemeinsam von der Technischen Universität Wien und der Eindhoven Universität für Technologie durchgeführt. Das Projekt wurde vom Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF) gefördert.

ebInterface

ebInterface ist seit 01.01.2014 der offizielle Rechnungsstandard für elektronische Rechnungen an die Republik Österreich. ecosio arbeitet gemeinsam mit der TU Wien im Rahmen des e-Billing Arbeitskreises von AUSTRIAPRO an der Weiterentwicklung des Standards.