Elma Brodlic

Team: Finance

Ihre Mission: Die Finanzen managen, um kontinuierliches Wachstum voranzutreiben

Was machst du bei ecosio?

Ich bin Head of Finance. Somit kommt letztlich vieles, was mit Zahlen und Geld zu tun hat, in meine Abteilung. Zum Glück habe ich zurzeit zwei tolle Kolleginnen in meinem Team, die mir helfen – Raffaela, die sich um die Buchhaltung kümmert und Anastasiia, die das Controlling übernimmt.

Wie sieht deine typische Woche aus?

Tja, das Tolle an ecosio und meiner Arbeit hier ist, dass es keine typische Woche gibt. Die Prioritäten ändern sich von Monat zu Monat. Im dritten Quartal beispielsweise liegt mein Schwerpunkt darauf, die Budgets für das kommende Jahr abzustimmen. Im vierten Quartal hingegen fokussiere ich mich vermehrt auf den Jahresabschluss und kläre offene Fragen.

Auch im Tagesgeschäft ändert sich mein Terminkalender häufig. Das Gute: ecosio unterstützt flexibles Arbeiten, so dass es einfach ist, die Arbeit und das persönliche Leben zu vereinbaren.

Arbeitest du lieber im Home-Office oder im Büro?

Zurzeit arbeite ich hauptsächlich im Home-Office. Da ich während der Pandemie bei ecosio angefangen habe, war das zunächst die einzige Möglichkeit. Ich habe mich schnell daran gewöhnt. Aber ich wohne in Wien und habe die Möglichkeit, jederzeit im Büro zu arbeiten – und das versuche ich immer mal wieder. Ich mag es, die Kollegen zu sehen. Besonders diejenigen, die ich nicht so häufig treffe.

Was macht dir am meisten Spaß am Job?

Es macht mir Spaß über den Tellerrand hinauszuschauen. In vielen Unternehmen sind die Prozesse sehr starr, ohne viel Raum für Innovationen. Als ich anfing, gab es bei ecosio noch keine Finanzabteilung. Wir hatten weder ein internes Rechnungswesen noch eine Konsolidierungs-Software. Von einem Beschaffungssystem ganz zu schweigen. Es hat mich sehr bereichert, diese Systeme neu einzuführen und die Prozesse zu optimieren.

Was ist deine nächste große Herausforderung?

Wir haben vor kurzem das interne Rechnungswesen für Österreich eingeführt, der nächste große Schritt ist die Einführung des internen Rechnungswesens für Deutschland. Ein weiteres großes und abteilungsübergreifendes Projekt betrifft die Tools zur Datenpool-Analyse. Unser Ziel ist es, detaillierte Finanzinformationen zugänglich zu machen, damit die Kollegen aus anderen Teams in Zukunft datenbasierte Entscheidungen treffen können.

Hast du das Gefühl, dass du gewachsen bist, seit bei ecosio arbeitest?

Ja, ich habe das Gefühl, dass ich viel gelernt habe, seit ich hier bin. Vor ecosio habe ich in einer anderen Branche gearbeitet und EDI war ein völlig neues Thema für mich. Eine Abteilung von Grund auf aufzubauen, war sehr lehrreich. Vor allem glaube ich, dass ich für die Ideen anderer aufgeschlossener geworden bin, weil ich mich in einem so unterstützenden und vorausschauenden Umfeld befinde.

Ich bin sicher, dass ich mit ecosio noch weiter wachsen werde, denn hier gibt es immer neue Herausforderungen, die es zu meistern gilt!

Wie unterscheidet sich die Arbeit bei ecosio von vorherigen Jobs?

Der größte Vorteil für mich ist, dass die Leute offen für neue Ideen sind. Wenn eine Idee gut ist und dem Unternehmen hilft die gemeinsamen Ziele zu erreichen und den aufgestellten Aktionsplan umzusetzen, erhält man alle notwendigen Ressourcen. Meiner Erfahrung nach ist diese Einstellung in vielen Unternehmen eher selten. Oft wehren sich die involvierten Personen gegen Veränderungen und die Prozesse stagnieren mit der Zeit. Bei ecosio ist es genau das Gegenteil. Wir passen unsere Prozesse laufend an und hinterfragen der Status quo und die Dinge zu verbessern.

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