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Rückblick auf das Symposium Industrie 4.0 in Linz

Industrie 4.0 in Linz

Im eindrucksvollen Rahmen der voestalpine Stahlwelt gaben verschiedene Expertinnen und Experten Einblick in die aktuellen Entwicklungen und Trends rund um die Produktion­automatisierung.


voestalpine Stahlwelt
voestalpine Stahlwelt

Am Vormittag standen Forschungs- und Forschungsförderungspolitik im Mittelpunkt der Statements von Bundes- und Landespolitikern. Einig war man sich, dass es noch stärkerer An­streng­ungen bedarf, um die Vorreiterrolle des heimischen Industriestandortes weiter zu forcieren.

Anschließend begannen die eigen­tlichen Vorträge.


Auftakt zur Veranstaltung
Auftakt zur Veranstaltung

Prof. Zäh vom Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften der Technischen Universität München zeichnete die Entwicklungen der letzten Jahre und die Heraus­forderungen von Industrie 4.0 nach.

Für ecosio interessant war einmal mehr die Bestätigung, dass es einer Vernetzung von ERP-Systemen bedarf, um automatisierte Prozesse überhaupt erst möglich zu machen.


Vortrag von Prof. Zäh
Vortrag von Prof. Zäh

In den Kaffeepausen konnten sich die Teilnehmer bei den Ständen von verschiedenen Ausstellern über aktuelle Technologien und Produkte im Bereich Industrie 4.0 informieren.

In einem weiteren sehr interessanten Vortrag stellte Prof. Ferscha von der JKU Linz in gewohnt humorvoller Weise die Entwicklungen von Pervasive Computing, Internet of Things und Industrie 4.0 vor.

Weitere Schwerpunkte des Symposiums waren die Themen Digitalisierung der Produktion sowie Cyber Security. Bei letzterem stellte der Leiter der Abteilung Cyber Defense und IKT-Sicherheit des Ver­teid­igungs­ministeriums die aktuellen Bedrohungsszenarien im Cyberspace vor.

Am späteren Nachmittag wurden die Herausforderungen und Perspektiven für die Arbeitswelt der Zukunft beleuchtet.

Fazit

Die Veranstaltung bot eine sehr gute Gelegenheit sich neben den einzelnen Vorträgen auch die Meinungen und Statements von Entscheidungsträgern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik anzuhören. Zweifelsohne ist der Begriff Industrie 4.0 im Moment etwas überstrapaziert und auch die besagte vierte industrielle Revolution wird nicht von heute auf morgen mit einem großen Knall passieren. Unbestritten ist jedoch die Tatsache, dass die einzelnen Unternehmen, Maschinen und Produktionsmittel durch die steigende Vernetzung immer mehr zusammenwachsen und es entsprechender Lösungen für das nahtlose Zusammenspiel bedarf.

Ein großes Danke an dieser Stelle auch an die Wirtschaftsagentur Wien, für die perfekt organisierte An- und Abreise aus Wien und den profes­sionellen Ausstellungsstand am Symposium.

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