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Die e-Rechnung an den Bund in der Kritik

e-Rechnung an den Bund

Seit 1.1.2014 akzeptieren die rund 3300 Dienststellen des Bundes Rechnungen nur mehr im elektronischen ebInterface-Format. Darunter befinden sich Schulen, Ministerien, aber auch die Polizei, Gerichte, Justizvollzugsanstalten usw.

Die Vorteile für den Bund liegen auf der Hand. Alle Rechnungen kommen in einem einheitlichen Format über eine zentrale Schnittstelle an. Dadurch beschleunigt sich die Rechnungsverarbeitung auf Seiten des Bundes, was letztendlich auch den Rechnungsstellern zugute kommt – die Rechnungen werden früher bezahlt.

Für den Bund bedeutet die e-Rechnung Einsparungen im der Höhe von rund 4,6 Millionen Euro jährlich. Auch die rund 77.000 Lieferanten bekommen nun ihr Geld schneller und können zudem die Rechnungen angenehm online stellen. Trotzdem sind nicht alle zufrieden. Im Gegenteil – im Artikel heißt es beispielsweise:

Was besonders aufregt ist die mangelnde Hilfestellung. "Da wird man hin- und herverwiesen und mit technischem Wirrwarr abgespeist", erzählt ein Unternehmer, "ich bin aber kein IT-Experte und will auch keiner werden".

Warum also die Aufregung?

Die e-Rechnung für Einsteiger

Für die Einlieferung der e-Rechnung an den Bund stehen prinzipiell drei verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die wir in der Vergangenheit bereits ausführlich beleuchtet haben.

Für Klein- und Kleinstunternehmen mit sehr geringem Rechnungsaufkommen rechnen sich automatisierte Lösungen oft nicht und sie sind daher auf das Webformular des Bundes angewiesen. Damit das Webformular benutzt werden kann, muss jedoch vorher ein Zugang über das Unternehmens­service­portal eingerichtet werden. Vor allem an diesem scheitern sehr viele.

Ist der Zugang über das Unternehmens­service­portal dann eingerichtet, stehen die Unternehmer oft bei den vom Bund verlangten Daten an. So sind bei der Rechnung die Angabe von Lieferantennummer und Auftragsreferenz verpflichtend.

Zugegeben, die Einrichtung über das Unternehmens­service­portal ist vor allem für Unternehmer mit wenig bis gar keinem IT-Hintergrund oft nicht ganz unkompliziert. Auch die Lieferantennummer und die Auftragsreferenz hat vielleicht nicht jeder sofort bei der Hand.

Abhilfe mit dem ecosio.SmartClient

Mit dem ecosio.SmartClient können Sie auf den komplizierten Anmeldeprozess im Unternehmens­service­portal verzichten und sofort mit der Rechnungseinlieferung beginnen. Und das Ganze völlig kostenlos.

Im SmartClient können Sie ähnlich wie in Ihrer e-Banking Anwendung Vorlagen erstellen und damit wiederkehrende Rechnungen einfach verwalten. Die Validierung der Rechnungsdaten und die Übermittlung der Rechnungen an den Bund übernimmt ecosio für Sie.

Wenn Sie Fragen zur Erstellung der Rechnung haben, steht Ihnen unser Supportteam jederzeit kostenlos zur Verfügung.

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