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Briefporto in Österreich wird teurer

Gründe für das steigende Briefporto

Dass die Post ab 2015 die Preise für das Briefporto anhebt erscheint bei genauerem Hinsehen nicht weiter ungewöhnlich. Das Briefaufkommen ist durch den Einsatz von elektronischen Alternativen wie Email und strukturiertem elektronischen Datenaustausch weiter rückläufig. Als Beispiel sei hier nur die Initiative der elektronischen Rechnung an den Bund genannt, die alle Papierrechnungen an die Republik Österreich mit einem Schlag abgeschafft hat.

Trotz der steigenden Portokosten befindet sich Österreich nach wie vor im Mittelfeld, verglichen mit den europäischen Nachbarn. Die folgende Grafik zeigt eine Aufstellung der einzelnen Portokosten in Europa.

Spitzenreiter ist dabei Norwegen mit EUR 1,28 pro Brief. Am günstigsten ist ein Brief in Malta – lediglich EUR 0,26 sind dort an Portokosten fällig. Zu den gleichen Kosten zu denen man in Norwegen einen Brief versenden kann, kann man in Malta fünf Briefe versenden.


Postporto in Europa
Postporto in Europa

Umstieg auf elektronische Alternativen

EUR 0,68 Briefporto mögen auf den ersten Blick nicht als teuer erscheinen. Betrachtet man jedoch die Gesamtmenge an jährlich verschickten Rechnungen und multipliziert diese mit den EUR 0,68 Portokosten/Brief, führt dies auch bereits bei einer geringen Rechnungsmenge zu einem größeren Betrag. Bei 1000 Rechnungen pro Jahr sind bereits EUR 680 an Portokosten fällig. Dabei noch gar nicht mit eingerechnet sind die Kosten für die manuelle Bearbeitung der Rechnung auf Sender- sowie auf Empfängerseite.

Eine Studie der Deutschen Bank gibt dabei einen sehr interessanten Einblick in die wirklichen Kosten, die eine per Brief versendete Rechnung verursacht.


Einsparungspotential durch die elektronische Rechnung
Einsparungspotential durch die elektronische Rechnung

Papierrechnung

Wie die Studie nachweist, belaufen sich die Kosten für die Erstellung und den Versand einer Papierrechnung auf insgesamt EUR 11,10 auf Seiten des Rechnungserstellers und die Kosten für den Empfang und die Verarbeitung auf EUR 17,60 auf Seiten des Rechnungsempfängers.

In Anbetracht dieser Kosten sind EUR 0,68 für das Briefporto geradezu vernachlässigbar.

Elektronische Rechnung

Setzt man statt der Papierrechnung auf eine elektronische Rechnung, so ergeben sich für den Sender Kosten in der Höhe von EUR 4,20 und für den Empfänger Kosten von EUR 6,00. Dies bedeutet für den Sender eine Ersparnis von 62% und für den Empfänger eine Ersparnis von 66%.

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